Presse

Hinterm Horizont (Welturaufführung)

„Neben zwei solch starken Hauptdarstellern, ... haben es die anderen Darsteller wahrlich schwer ... vor allem Lars Kemter schafft es, als Jessys Bruder positiv in Erinnerung zu bleiben. Aber auch Alexander Weichbrodt und Ralf Novak überzeugen mit Authentizität und witzigem Spiel als Stasi Patschinski und Stasi Krause ...“ 2014, thatsMusical.de

„Als ein Duo à la Pat & Patachon machten sich Holger Dexne als Stasi Patschinski und Ralf Novak als Stasi Krause gekonnt zum Gespött – eine top Leistung.“ 2011, Musicals Unlimited

„Der Überwachungsapparat wird lächerlich, aber auch zynisch und rücksichtslos von den Stasibeamten Patschinski und Krause (Holger Dexne und Ralf Novak) dargestellt.“ 2011, Berlin Hauptstadtstudio

„Die Stasi-Darsteller werden beim Schlussapplaus rollengerecht ausgebuht.“ 2011, taz.de

„Immer da, wo die politische Dimension in die Geschichte hineinspielt, verlegt sich Waller auf die Persiflage. Da können die Stasi-Leute, gespielt von Holger Dexne und Ralf Novak, fast ohne Übertreibungen glänzen.“ 2011, Opernnetz.de

Ich lieb' Dich, also ändere Dich

„Mit einer brillanten Besetzung, wie dem unglaublich sympathischen und musikalisch überzeugenden Ralf Novak, konnten entscheidende Akzente für einen unterhaltsamen Abend mit viel Wiedererkennungswert gesetzt werden.“ 2009, Südstadt Online

Mandela (dt. Uraufführung)

„Das elfköpfige Ensemble agiert routiniert vor reduziertem und raffiniert wandelbarem Bühnenbild – wobei Ralf Novak als Mandela-Gegenspieler besonders fesselnd auftritt.“ 2009, Fürther Nachrichten

„Im Gegensatz dazu Ralf Novak als Präsident de Klerk, der seine Rolle mit stimmigem Profil erfüllte.“ 2009, Schwäbische Zeitung Biberach

„Aus dem stimmstarken Ensemble ragt Ralf Novak mit seiner treffenden Charakterdarstellung des Regierungschefs de Klerk heraus.“ 2009, Badische Zeitung

Dreigroschenoper

„Ralf Novak schlurfte als Bettlerkönig zunächst tatterig über die Bühne; im Biedermannkostüm mit brauner Strickweste und Hut. Verschmitzt und hinterlistig grinselnd tänzelt er plötzlich herum, wenn er davon singt, wie unzulänglich der Mensch doch ist.“ 2008, Hannoversche Allgemeine

„Sein Gegenspieler Peachum wird von Ralf Novak als verschlagener Spießer in Szene gesetzt.“ 2008, Northeimer Neueste Nachrichten

„Ralf Novak und Angelika Bartsch geben ein schmieriges und zugleich würdevolles Bettlerkönigspaar.“ 2008, Wolfsburger Nachrichten

My Fair Lady

„Ralf Novak als Alfred P. Doolittle räumt tüchtig ab.“ 2007, musicals - Das Musicalmagazin

„Ähnlich wie ihr Vater, das alkoholbeseelte Schlitzohr, Alfred P. Doolittle (Ralf Novak), dessen Auftritte sogar den zugeknöpften Higgins zum Schmunzeln bringen.“ 2007, Offenbacher Post

„Ralf Novak ist der insgeheim philosophische Müllmann Doolittle, der stimmlich präsent seine Lebensumstände und -weisheiten interpretiert.“ 2007, Opernetz.de - Magazin für Musiktheater und Oper

Chess

„Dagegen punktet Ralf Novak als Strippenzieher Molokov mit seiner vollen dunklen Tonlage.“ 2007, Badisches Tagblatt

„... oder Ralf Novak, der in der Rolle des finster-intriganten Apparatschik Molokov eine prägnante Erscheinung des Abends gestaltet.“ 2007, DIE RHEINPFALZ

„Geradezu mächtig klingt Ralf Novaks russischer Bass als Delegationsführer Molokov.“ 2007, musicals - Das Musicalmagazin

Komödie im Dunkeln

„Schließlich der Vater der Verlobten in spe, Ralf Novak als knallharter Militär, den man aber auch beobachtet, wie er unbeobachtet verschütteten Wein ins Glas zurückkehrt.“ 2006, FAZ

„Ihr militärisch-korrekter Vater (Ralf Novak) ist ein egozentrisches Ekelpaket.“ 2006, Main Echo

„Kein Wunder, dass dem militanten Vater der Braut (Ralf Novak) bei solchem Tohuwabohu, aus dem sich die Situationskomik des Stückes speist, immer wieder die Hand locker sitzt.“ 2006, Frankfurter Rundschau

Kasimir und Karoline

„… Ralf Novaks Chauffeur in verschlissener Lederjacke mit Schildkappe erinnert an Hans Albers als schwermütiger, aufbrausender Hannes Kröger …“ 2000, Badisches Tagblatt

Kugeln überm Broadway

„… ist Ralf Novak als Gangsterboß von düsterer Eleganz, die in scharfem Kontrast zu der Verkommenheit seines Handlangers Cheech steht …“ 1999, Badisches Tagblatt

Der Räuber Hotzenplotz

„... Ralf Novak verkörpert den Hotzenplotz so einfältig und feige, so lieb und laut, so dick und melancholisch, daß er sich mit einem so berühmten Vorbild in dieser Rolle, wie es einmal Gert Fröbe vorgegeben hat, vergleichen kann. Die Kinder danken es ihm mit Trampeln, Kreischen und immer wieder Szenenapplaus ...“ 1996, HZ - Hersfelder Zeitung

Cabaret

„... der schmierig-spöttische Conférencier – stimmlich und schauspielerisch überzeugend Ralf Novak –, der die einzelnen Episoden anziehend und abstoßend zugleich präsentiert ...“ 1994, DIE RHEINPFALZ

Die Ratten

„Maurerpolier John mit Hang zum Kleinbürgertum, (ausgezeichnet in seiner gemütvollen wie auch gefährlichen Ruhe: Ralf Novak) ...“ 1990, Münchner Merkur

Knickerbocker Holiday

„Nicht alle Schauspiel-Darsteller haben das auch sängerische Format eines Ralf Novak als Pieter Stuyvesant; welch ein Glücksfall, daß die ost-westliche Öffnung diesen Mimen gerade nach Ingolstadt verschlug.“ 1990, Augsburger Allgemeine

Frank Wedekind - Soloabend

„Chansonnier Ralf Novak hat sich nicht zur Hybris verleiten lassen ... Nicht draufgehauen aus purer Lust am Zerstören ... er hat ausreichend Leidenschaft gezeigt und außerordentlich gut interpretiert ...“ 1989, Heilbronner Stimme

Kastner (dt. Uraufführung)

„... Rezsö Kastner (sehr konturiert dargestellt von Ralf Novak).“ 1988, Nürnberger Nachrichten

„Am Erfolg des Abends hat Ralf Novak, der die Titelrolle anfangs fast belanglos zeichnet, aber später über sich hinauswächst, den größten Anteil ...“ 1988, Fränkischer Tag

„... Ralf Novak trug die Bürde seiner Mission mit eindrucksvoller Geradlinigkeit. Dagegen verblaßte Eichmann fast zu einem Statisten ...“ 1988, Fürther Nachrichten